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Oktober 2008: Ackerbauepoche der 3. Klasse
31.10.08 An einem nebeligen Morgen erwartet uns ein mit Raureif bedecktes Feld.
31.10.08 An einem nebeligen Morgen erwartet uns ein mit Raureif bedecktes Feld.
31.10.08 Die erste Furche erfordert viel Kraft.
31.10.08 Die erste Furche erfordert viel Kraft.
31.10.08 Mit vereinten Kräften ziehen wir den Pflug.
31.10.08 Mit vereinten Kräften ziehen wir den Pflug.
31.10.08 Interessierte Augen untersuchen die Ackerfurche.
31.10.08 Interessierte Augen untersuchen die Ackerfurche.
31.10.08 Dabei werden viele Funde gemacht und bestaunt.
31.10.08 Dabei werden viele Funde gemacht und bestaunt.
31.10.08 Zum Frühstück erfreut uns die Sonne.
31.10.08 Zum Frühstück erfreut uns die Sonne.
31.10.08 Wir genießen die Weite.
31.10.08 Wir genießen die Weite.
31.10.08 In der Zeit hat auch der Pflug eine Pause.
31.10.08 In der Zeit hat auch der Pflug eine Pause.
31.10.08 Wir haben das grüne Feld in einen erdigen Acker verwandelt.
31.10.08 Wir haben das grüne Feld in einen erdigen Acker verwandelt.
31.10.08 Wann geht es weiter?
31.10.08 Wann geht es weiter?
31.10.08 Jetzt werden die groben Erdschollen geeggt.
31.10.08 Jetzt werden die groben Erdschollen geeggt.
31.10.08 Bis die Erde ganz feinkrümelig ist.
31.10.08 Bis die Erde ganz feinkrümelig ist.
31.10.08 Dann können wir säen.
31.10.08 Dann können wir säen.
31.10.08 "Bemesst den Schritt, bemesst ..."
31.10.08 "Bemesst den Schritt, bemesst ..."
31.10.08 Noch einmal eggen wir, damit die Saat von der Erde bedeckt und geschützt wird.
31.10.08 Noch einmal eggen wir, damit die Saat von der Erde bedeckt und geschützt wird.
31.10.08 Zum Schluss walzen wir die Erde fest.
31.10.08 Zum Schluss walzen wir die Erde fest.
31.10.2008 Säerspruch
31.10.2008 Säerspruch